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Kundenerfahrungen | Studien
Über Uns
Warm beleuchtetes Stillleben aus Notizbuch, Diagrammen, geöffnetem Buch und einer Tasse – symbolisches Bild für Studien und Forschung.
Wissenschaftliche Studien
Hier findest du wissenschaftliche Erkenntnisse, die Achtsamkeit, Bewusstsein und persönliche Entwicklung verständlich und greifbar machen.

-Wissen öffnet Türen – Bewusstsein zeigt, wohin der Weg führt.-

Wissenschaft & Studien – Forschung zu Bewusstsein, Meditation und Subliminals


Viele Menschen spüren intuitiv, dass Meditation, Frequenzarbeit oder Affirmationen tiefgreifende Veränderungen bewirken können. Doch auch die Wissenschaft beginnt zunehmend, diese Wirkmechanismen zu erforschen und zu bestätigen.


Auf dieser Seite findest du eine Auswahl an Studien, die zeigen:
Unser Geist, unser Körper und unser Energiefeld stehen in ständiger Wechselwirkung.

Und: Methoden wie Silent Subliminals, Heilfrequenzen oder Meditation haben messbare Effekte – auf das Gehirn, das Nervensystem und unser emotionales Erleben.
Diese Sammlung soll dir Orientierung, Sicherheit und Inspiration geben.
Sie zeigt: Transformation ist kein Mythos – sie ist möglich, messbar und nachvollziehbar.

2️⃣ Meditation stärkt Gehirnnetzwerke – Evidenz aus fMRT-Studien


Studie: “Longitudinal effects of mindfulness meditation training on brain functional connectivity” (2 Monate Meditationstraining) frontiersin.org

  • Teilnehmer*innen absolvierten ein achtwöchiges Achtsamkeitsmeditationsprogramm. fMRT-Messungen zeigten danach erhöhte funktionelle Konnektivität in Hirnnetzwerken wie dem Aufmerksamkeitsnetzwerk (DAN), dem Default-Mode-Network (DMN) und Verbindungen zum visuellen Kortex – und das auch im Ruhezustand.

  • Außerdem korrelierte die Trainingszeit mit Veränderungen in der Konnektivität zwischen lateralen parietalen Regionen und dem medialen präfrontalen Kortex – je intensiver das Training, desto stärker die Effekte nature.com .

1️⃣ Subliminale Stimulation: Nachweisbare Gehirnaktivierung


Studie: Meta‑Analyse von fMRT-Studien zu subliminalen Reizen

  • Subliminale (also bewusst unfassbare) visuelle Reize aktivieren tatsächlich bestimmte Gehirnregionen wie Amygdala, Hippocampus und Insula – selbst wenn die Proband:innen sie bewusst nicht wahrnehmen

  • Ergebnis: Diese unbewussten Reize wirken auf unser Nervensystem, was zeigt, dass eine subliminale Informationsverarbeitung im Gehirn real stattfindet.

    ->Hier geht's zur Studie

Relevanz für uns: Silent Subliminals (unhörbare Affirmationen) greifen genau dieses Prinzip auf – sie nutzen unbewusste Verarbeitung zur Veränderung von inneren Mustern und Programmen.

4️⃣ Aurale Subliminale Botschaften – unbewusste Bild- und Audioverarbeitung


Studie: “The effects of an auditory subliminal message upon the production of images and dreams” (Kaser, J Nerv Ment Dis, 1986)

  • In dieser Pionierstudie hörten Probanden ein Musikstück, in dem eine Stimme mit hoher Geschwindigkeit unterbewusst eingebettet war (für das bewusste Gehör nicht mehr erkennbar).
  • Ergebnis: Die experimentelle Gruppe zeigte nach dem Hören signifikante Unterschiede in visuellen Eindrücken, Träumen und Bilddarstellungen im Vergleich zur Kontrollgruppe – trotz fehlender bewusster Wahrnehmung.

🔍 Relevanz für Silent Subliminals

  1. Unbewusste Wahrnehmung möglich – auch unhörbare akustische Botschaften beeinflussen das Gehirn.
  2. Visuelle und psychische Effekte – Subliminale Inhalte können unsere Vorstellungskraft und innere Bilder beeinflussen.
  3. Wissenschaftliche Basis für Silent Subliminals – deine Methodik basiert auf validen neurowissenschaftlichen Grundlagen.

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3️⃣ Mindfulness-Meditation reduziert Schmerzen – Evidenz über Placebo hinaus


Studie: “Mindfulness Meditation Reduces Pain More Than Placebo” (UC San Diego – Biological Psychiatry, Sept. 2024)

  • In zwei klinischen Studien (115 Teilnehmer:innen) wurde geprüft, wie Achtsamkeitsmeditation (mindfulness) im Vergleich zu Placebo (Scheincreme) und Scheinmeditation wirkt.

  • Ergebnis: Meditation zeigte eine deutlich stärkere Reduktion von Schmerzempfinden und Schmerzintensität als das Placebo. Zudem aktivierte es andere neuronale Mechanismen, vor allem in Bereichen der Selbstwahrnehmung und der emotionalen Schmerzverarbeitung
  

🌿 Relevanz & Nutzen


  1. Echte Schmerzreduktion: Meditation funktioniert nachweislich effektiver als Placebo – sie trifft echte neuro-biologische Schmerzpfade.
  2. Andersartiger Wirkmechanismus: Meditation beeinflusst Hirnregionen wie ACC, Insula und weitere, anders als Placebo, und wirkt direkt auf das emotionale Erleben von Schmerz de.wikipedia.org.
  3. Praktisch anwendbar: Achtsamkeitspraxis – also bewusstes, nicht wertendes Wahrnehmen – eignet sich hervorragend als ganzheitlich wirksames Schmerztool.
In einer Welt voller Reize, Erwartungen und Hektik wächst der Wunsch vieler Menschen nach mehr innerer Ruhe und Ausgeglichenheit. Innerereise.eu begleitet dich mit bewährten Impulsen und inspirierenden Perspektiven auf dem Weg zu einem ganzheitlichen, bewussteren Leben – ganz ohne Dogmen oder Versprechen.

Links zu weiterführenden wissenschaftlichen Studien:

1. Meta-Analyse über fMRT-Studien zu subliminalen Reizen

Titel: Exposure to subliminal arousing stimuli induces robust activation in subcortical brain regions
Autoren: Brooks et al., 2012

PubMed-Link (Zusammenfassung)
Artikel bei BMC Neuroscience (Volltext, PDF verfügbar)

2. Meta-Analyse: Subliminal Emotional Faces und Amygdala-Aktivierung

Titel: A Systematic Meta-Analysis of fMRI Studies on Subliminal Emotional Faces
Autoren: Brooks et al., 2022

PubMed-Link
Frontiers in Neuroscience (Volltext)

Hintergrundinformationen

Brooks et al. (2012) – Systematische Meta-Analyse von fMRT-Studien: subliminale „arousing“ Reize zeigen robuste Aktivierungen u. a. in subkortikalen Arealen (z. B. Amygdala).

Dahlén et al. (2022) – Systematische Meta-Analyse: subliminale emotionale Gesichter sind mit Amygdala-Aktivierung verbunden (häufig rechts-lateralisiert).

Daltrozzo et al. (2011) – Studie zu auditivem subliminalem semantischem Priming: zeigt semantische Priming-Effekte in Sprache bei reduzierter Prime-Bewusstheit.

Bermeitinger et al. (2012) – Maskiertes auditives Kategorien-Priming: Priming-Effekte hängen mit der Prime-Diskriminationsfähigkeit der Teilnehmenden zusammen.

Lamy et al. (2008) – Unbewusstes Cross-Modal-Priming: unbewusste auditive Information kann die visuelle Wortverarbeitung primen.

Oohashi et al. (2000) – „Hypersonic Effect“: inaudible High-Frequency-Komponenten (oberhalb des Hörbereichs) sind mit messbaren Veränderungen der Hirnaktivität assoziiert.

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